Der Hörende Ernst Adolf Eschke (1766-1811) gründete 1788 nach einem Praktikum bei seinem Schwiegervater Heinicke die Gehörlosenschule in Berlin. Er sagte sich im Laufe der Arbeit mit den gehörlosen Schülern von der oralen Methode los und wendete sich der kombinierten Methode zu. Somit setzte sich die kombinierte Methode in Berlin bis lange über die Mitte des 19. Jahrhunderts durch.
Der Gehörlose Ludwig Habermaß (1783-1826) wurde von Eschke gefördert.

   

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